AG Weltkirche / Peru-… Partnerschaften

 
Hinführung
„Viele Pfarreien (…) stehen in einem lebendigen Austausch mit Gemeinden und Institutionen in anderen Ländern. Ein besonderer Ausdruck der weltweiten Vernetzung ist vor allem die langjährige Partnerschaft der Erzdiözese mit der Kirche in Peru. Gerade sie zeigt: Weltkirche zu sein bedeutet, eine Gebets-, Lern- und Solidargemeinschaft zu sein.“ (Diözesane Leitlinien 3.3)
Der Blick in die Weltkirche wird in den Kirchengemeinden im Dekanat Bruchsal u.a. in Partnerschaften und Weltläden konkret.
 
Grundfragen - Thesen - Klärungsziele
  • Vernetzung – zwischen individuellen Traditionen und Synergien
    • Kontakte: Wissen die Partnerschaftsgruppen/-vereine im Dekanat voneinander? Wie stehen sie in Kontakt? Wie tauschen Sie sich aus? Was könnte den Austausch fördern? Welche Kooperationen gibt es bereits? Welche wären möglich? Was läuft (weniger) gut?
    • Papiere und Vereinbarungen: Welche Vereinbarungen gibt es? Worin gleichen sie sich, was unterscheidet sie?
    • Kooperation: In welchen Punkten könnten Synergien genutzt werden? Wie?

  • Konkrete Fragestellungen: Wie realistisch und sinnvoll ist es, Aktionen, Termine, gegenseitige Besuche in Partnergemeinden auf Ebene der Pfarrei Edith Stein zu koordinieren? Auf welcher Ebene sind die Partnerschaften angesiedelt (Gemeindeteams?)?

  • Kooperationen: Welche Kooperationen sind denkbar (nicht-kirchliche Weltläden)? Gibt es Brücken zum diözesanen Projekt „fair.nah.logisch“? Wie sind die internationalen Freiwilligen- und Friedensdienst-Angebote in der Weltkirchen-Arbeit vor Ort präsent?
 
Koordination
 
Grundlagen für die spätere Arbeit der Themengruppe