AG Kindertagesstätten
Hinführung
In den KiTas „verwirklicht die Gemeinde ihren pastoral-diakonischen Auftrag, Zeugnis zu geben von der bedingungslosen Liebe Gottes.“ (Deutsche Bischöfe Nr. 89,12f)
Träger der derzeit 69 KiTa-Einrichtungen mit ihren 322 Gruppen im Dekanat Bruchsal sind die 13 Kirchengemeinden. Zum 1.1.2026 wird in der Rechtsnachfolge die eine Kirchengemeinde Edith-Stein Bruchsal die Trägerschaft aller übernehmen.
Grundfragen - Thesen - Klärungsziele
- „Die Kindertagesstätte ist ein pastoraler Ort.“
- Welche Chancen bietet dieses Ziel?
- Was braucht es, damit dieses Ziel umgesetzt werden kann?
- Wie soll die pastorale Anbindung der KiTas an die Gemeinden stattfinden.
- „Pastorale Kräfte begleiten das pädagogische Personal zuverlässig, unterstützend und befähigend in religiös-pastoralen Feldern.“
- Was wären konkrete Aufgaben solch pastoraler Ansprechpersonen?
- Wie eng sollte / müsste eine solche Begleitung sein?
- Wenn jede der 69 Einrichtungen pastoral begleitet wird: Welchen Stellenumfang / welche Zahl an Wochenstunden braucht es, was wäre angebracht, wünschenswert, realistisch?
- „In einem Kompetenz-Zentrum KiTa ist eine räumliche Nähe von KiTa-Geschäftsführung, Fachberatung, Referent:in für pastorale Ansprechpersonen, KiTa-Hauptsekretariat (?) und … gegeben.“
- Unter welchen Bedingungen macht dieses Ziel (keinen) Sinn?
- Wo könnte ein solches Zentrum verortet sein? Braucht es mehrere?
- Welche Rolle könnte ein „KiTa-Beirat“ haben? Ist ein einziger sinnvoll?
Für welche Themen ist ein solcher Beirat zuständig?
- Wie funktioniert das Zusammenspiel mit Träger/ Stiftungsrat/ KiTa-Geschäftsführung etc.? Welche Unterstützungssysteme (z.B. Supervision) nutzen die KiTas sonst noch? Welche Vernetzungen müssen mitgedacht werden?
