AG Gremien

 
Hinführung
Mit Errichtung der Pfarrei Edith Stein wird es keine Pfarrgemeinderäte und keine Seelsorgeteams mehr wie bisher geben. Ein Pfarreirat wird die Ziele der neuen Pfarrei definieren. Die Kirche vor Ort wird durch Gemeinde- und Kirchortteams lebendig sein; Kompetenzteams gehen spezifischen Aufgaben aus den Bereichen Pastoral, Bildung und Caritas nach. Sie bilden die Substrukturen in der Pfarrei. Dazu wird es „Beziehungs-/ Orientierungsräume“ geben, in denen sich die Menschen, die Gläubigen, die ehrenamtlich und hauptberuflich Mitarbeitenden bewegen.
 
Grundfragen - Thesen - Klärungsziele
  • Demokratische Gremien – ausgehend von der Satzung Pfarreirat
    • Sondierung: Welche Gremien wird es künftig geben? Wie spielen sie zusammen?
      Welche speziellen Themengruppen gibt es bereits (Bildungswerke, Pfarrcaritas etc.)?
    • Konkretisierung: Der Pfarreirat wird gewählt; Gemeindeteams können durch den Pfarreirat berufen oder in Gemeindeversammlungen gewählt werden. Kirchort- und Kompetenzteams werden beauftragt. Was ist dabei zu bedenken? Welche Fragen stellen sich? Welche Empfehlungen spricht die AG zu den offenen Satzungsfragen aus (Wahlbezirke …)?
    • Motivation: Wie können Menschen motiviert werden, sich in Gremien zu engagieren?

  • Hauptberuflich Mitarbeitende
    • Regelkommunikation: Wie findet in der Pfarrei ein sinnvoller Austausch der (pastoral) Mitarbeitenden statt? Welche Austauschplattformen und welche Regelkommunikation ist im Blick auf Sekretärinnen, Mesner etc. sinnvoll?
    • Rollen: Wo und wie setzen sich Hauptberufliche mit ihren neuen Rollen auseinander?

  • Vernetzung / Begleitung
    Hauptberuflich pastoral Mitarbeitende sollen nur noch in Ausnahmefällen in Gemeindeteams mitarbeiten. Dennoch sollen diese und alle anderen Gremien gut begleitet und vernetzt sein. Wie geht das? Was braucht es dafür? Welche inhaltliche Begleitung (z.B. durch Zuwahl von Einzelpersonen in den Pfarreirat) macht Sinn? Wie werden die Gemeindeteams untereinander und mit dem Pfarreirat und den Kompetenzteams vernetzt sein?

  • Unterstützung: Die einzelnen Gremien werden künftig mehr Eigenverantwortung tragen als bisher. Welche Kompetenzen und Qualifikationen brauchen sie, welche Unterstützung und Hilfestellungen? Welche Bedarfe sind im Blick zu behalten?
 
Grundlagen für die spätere Arbeit der Themengruppe